Theaterszene: Von der Freiheit des Zwischenraums

maxi janina theaterDas menschliche Dasein ist für den Verstand nicht zu begreifen, nicht letztendlich. Und das Leben innerhalb der Gegensätze birgt eine Menge unangenehmer Widersprüchlichkeiten.

Da wünscht man sich schnell mal, das Gedingse mit den sich ständig wandelnden Formen zu vergessen, den engstirnigen Verstand irgendwo abgeben zu können und in die grenzenlose Einheit abzutauchen.
Aber die duale Welt ermöglicht uns eine gewisse Form der Freiheit auch erst: Die Freiheit ZU etwas.
Wir können uns innerhalb der Polarität bewegen. Wir können wählen und dadurch erfahren.

Und ich habe mich gefragt, was wohl die Dualität selbst zu dem ganzen Thema sagen würde? Was können uns die Gegensätze über das Dilemma offenbaren, in dem auch sie dadurch feststecken?
Aber seht und hört selbst, wenn Schwarz und Weiß erzählen:

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Theaterstück: Die Stille hinter den Geschichten

Es sind die Geschichten, die uns Menschen tragen,
die jedem von uns Flügel verleihen.
Es sind Geschichten, die uns berühren
und etwas von der Sorte Hoffnung schenken,
die jeder von uns zum Überleben braucht.
Zum Glück ist die Welt voller Geschichten.
Weil wir sie tragen, von einer Generation zur nächsten.
Weil wir ihnen Flügel verleihen, wenn wir sie erzählen.
Weil unsere Worte sie berührend machen.
Geschichten brauchen uns zum Überleben.*

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Video: In der Einheit meiner Empfindungen

Heute gibt’s ein Video, das ich in Anlehnung an den Roman „Bis zum Hals“. gedreht habe. Denn im Buch wird die Hauptfigur Paula wird auf eine Art und Weise mit sich selbst konfrontiert, die nicht immer einfach für sie ist. Und um sie ein bisschen zu unterstützen, und euch vielleicht einen Impuls dazulassen, habe ich folgendes zusammengebastelt:

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