Theaterstück: Zu lieben

zu lieben theaterstück Licht

Was bedeutet es, zu lieben?

Dieser Frage haben wir unser Weihnachts‑Theaterstück 2019 gewidmet. Ist zu lieben ein Gefühl oder doch eher eine Aktivität? Kann man nur Wesen und Situationen lieben, die man mag oder gut findet? Oder hat zu lieben vielleicht doch eine ganz andere Bedeutung?

Inspirieren ließen wir uns dabei von der Figur Jesus – die man sich auch sehr unvoreingenommen anschauen kann, unabhängig von der eigenen Glaubensrichtung. Ich stöberte darum neugierig durch seine biblische Biographie, um diese Figur etwas besser kennenzulernen. Und falls du gerade keine Lust hast, das alles nachzulesen, kein Problem – wir haben extra für dich an der Uhr gedreht und eine kleine Zeitreise vorbereitet, die Jesu Leben in vier Minuten für dich zusammenfasst.

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Theaterszene: Von der Freiheit des Zwischenraums

maxi janina theaterDas menschliche Dasein ist für den Verstand nicht zu begreifen, nicht letztendlich. Und das Leben innerhalb der Gegensätze birgt eine Menge unangenehmer Widersprüchlichkeiten.

Da wünscht man sich schnell mal, das Gedingse mit den sich ständig wandelnden Formen zu vergessen, den engstirnigen Verstand irgendwo abgeben zu können und in die grenzenlose Einheit abzutauchen.
Aber die duale Welt ermöglicht uns eine gewisse Form der Freiheit auch erst: Die Freiheit ZU etwas.
Wir können uns innerhalb der Polarität bewegen. Wir können wählen und dadurch erfahren.

Und ich habe mich gefragt, was wohl die Dualität selbst zu dem ganzen Thema sagen würde? Was können uns die Gegensätze über das Dilemma offenbaren, in dem auch sie dadurch feststecken?
Aber seht und hört selbst, wenn Schwarz und Weiß erzählen:

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Theaterstück: Die Stille hinter den Geschichten

Es sind die Geschichten, die uns Menschen tragen,
die jedem von uns Flügel verleihen.
Es sind Geschichten, die uns berühren
und etwas von der Sorte Hoffnung schenken,
die jeder von uns zum Überleben braucht.
Zum Glück ist die Welt voller Geschichten.
Weil wir sie tragen, von einer Generation zur nächsten.
Weil wir ihnen Flügel verleihen, wenn wir sie erzählen.
Weil unsere Worte sie berührend machen.
Geschichten brauchen uns zum Überleben.*

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